Hömopathie

Veröffentlicht am 26. Juli 2025 um 17:49

Was ist Hömopathie? 


Homöopathie ist eine seit über 200 Jahren bewährte Heilmethode. Sie basiert auf dem Prinzip „Ähnliches mit Ähnlichem heilen“. Das bedeutet: Eine Substanz, die bei einem gesunden Lebewesen bestimmte Symptome hervorrufen kann, wird in stark verdünnter Form genutzt, um genau diese Symptome bei einem kranken Tier zu lindern.

Die Mittel werden aus natürlichen Stoffen wie Pflanzen, Mineralien oder tierischen Bestandteilen hergestellt und durch ein besonderes Verfahren potenziert – das heißt: verdünnt und energetisch aufbereitet. Ziel ist es nicht, Symptome zu unterdrücken, sondern den Organismus sanft zu aktivieren, damit er sich selbst helfen kann.

Wie kann Homöopathie Deinem Tier helfen?

Tiere reagieren häufig sehr feinfühlig auf homöopathische Mittel. Ob bei chronischen Erkrankungen, Hautproblemen, Verdauungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten oder nach seelischen Belastungen – die Homöopathie bietet oft einen sanften Weg zur Besserung.

Dabei steht nicht die Krankheit im Vordergrund, sondern Dein Tier als Ganzes: mit seinem Wesen, seinem Verhalten und seinen individuellen Symptomen. Zwei Tiere mit scheinbar gleicher Diagnose können daher ganz unterschiedliche homöopathische Mittel benötigen.

Warum Homöopathie eine gute Wahl sein kann

Natürlich & sanft: Die Mittel sind in der Regel gut verträglich – auch für empfindliche Tiere.

Ganzheitlich: Körper, Geist und Seele werden gemeinsam betrachtet.

Stärkung der Selbstheilung: Die inneren Heilkräfte Deines Tieres werden aktiviert.

Begleitend einsetzbar: Auch bei schulmedizinischer Behandlung kann Homöopathie unterstützend wirken.


Wichtig: Die Grenzen kennen

So hilfreich die Homöopathie auch sein kann – sie ist kein Ersatz für eine tierärztliche Notfallversorgung. Bei schweren oder akuten Erkrankungen solltest Du immer zuerst einen Tierarzt aufsuchen. In vielen Fällen kann Homöopathie aber auch begleitend zur Schulmedizin eingesetzt werden